Was ist das Fenster zur Welt®?
Kinder sind von Natur aus neugierig. Und ihre Neugier ist der Motor ihrer Entwicklung. Sie treibt Kinder an und lässt sie durch Erforschen, Probieren und Fragen-Stellen ihr Umfeld und die Welt verstehen. Vor diesem Hintergrund hat WEHRFRITZ das Fenster zur Welt® entwickelt, ein innovatives Lernsystem für Kinder ab 3 Jahren, das spielerisch haptische Erfahrungen mit digitaler Intelligenz verbindet. Kinder können verschiedene Objekte in das Fenster zur Welt® einlegen. Mithilfe einer KI-gesteuerten Objekterkennung beginnt ein interaktiver Austausch über das eingelegte Objekt – mit kindgerechten, pädagogisch fundierten Inhalten und in einer sicheren Lernumgebung.
Für wen gemacht, von wem erdacht?
Die Produktinnovation ist ein interaktives Lernsystem, das sich in erster Linie an Kitas und pädagogische Fachkräfte richtet, aber auch für die Nutzung in Privathaushalten eignet. Das Fenster zur Welt® wurde von WEHRFRITZ entwickelt – unter anderem in enger Kooperation mit Prof. Dr. mult. Wassilios E. Fthenakis, einem der international renommiertesten Experten für Frühpädagogik und Bildungsforschung. Diese Zusammenarbeit stellt sicher, dass das System sowohl den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen als auch hohen pädagogischen Standards entspricht.
Was fördert das Fenster zur Welt®?
Sprachentwicklung & Ausdrucksfähigkeit
Entdeckergeist
interaktives, dialogorientiertes Lernen
kulturelles Verständnis
Mit dem Fenster zur Welt® läutet WEHRFRITZ eine neue Ära in der frühen Bildung ein. Das neue System verbindet haptische Erfahrung mit digitaler Technologie und spannt so den Bogen vom Entdeckergeist, über interaktives Lernen bis hin zur Steigerung der Sprachkompetenz.
Lernen mithilfe von KI - aber sicher!
Kinder wachsen heute selbstverständlich mit digitalen Medien auf haben bei ihrer Nutzung schnell den Bogen raus und die Nase vorn. Umso wichtiger ist es, dass sie sich zu jeder Zeit in einer sicheren Lernumgebung bewegen.
Worauf wurde beim Fenster zur Welt® besonders geachtet?
ausschließlich kindgerechte Inhalte
keine sensiblen Daten oder Medien gelangen ins Internet
werden ungeeignete oder gefährliche Objekte eingelegt, erfolgt eine altersgerechte Sicherheitsinformation bzw. kein weiteres Interaktionsangebot
zu Körperteilen werden keine Geschichten erzählt bzw. Interaktionsmögichkeiten angeboten
es wurde bewusst aus Datenschutzgründen kein Bildschirm oder Mikrofon verwendet und nur auf eine Audioausgabe gesetzt
über eine App können Erzieher:innen und Eltern zusätzliche Inhalte freischalten, alle Verläufe nachvollziehen und prüfen, die Nutzung steuern und direkt Feedback zu einzelnen Konversationen geben
Frühkindliche Bildung muss Kinder darin unterstützen, sich selbstwirksam mit ihrer Welt auseinanderzusetzen. Dieses neue Lernsystem eröffnet hochwertige, dialogorientierte Lerngelegenheiten und stärkt individuelle Entwicklungsprozesse. Es ist ein Beispiel dafür, wie digitale Elemente sinnvoll, wissenschaftlich fundiert und kindgerecht in moderne Bildungskonzepte integriert werden können.
Prof. Dr. mult. Wassilios E. Fthenakis - Experten für Frühpädagogik und Bildungsforschung